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Stambouli für Montpellier doch nicht interessant, auch Oczipka ohne Verein

Benajmin Stambouli
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Neue Entwicklung in der Personalie Benjamin Stambouli. Zuletzt war auch an dieser Stelle berichtet worden, dass sein Jugendclub HSC Montpellier Interesse an einer Verpflichtung des Franzosen haben könnte. Neuer Stand der Dinge: Montpellier hat doch kein Interesse an einer Rückkehr seines ehemaligen Spielers.

Verlassen wird Stambouli den FC Schalke 04 ohnehin, denn sein Vertrag besitzt keine Gültigkeit für die 2. Bundesliga. Zuletzt hatte dies wie gerade erwähnt noch anders geklungen. Was auch deshalb durchaus realistisch zu sein schien, da der HSC Montpellier bereits im letzten Sommer Interesse signalisiert hatte. Damals war Benjamin Stamboulis Vertrag ebenfalls ausgelaufen, ehe Schalke 04 ihn doch noch weiter verpflichtete. Aber eben nur mit Gültigkeit für die erste Liga, weshalb die Frage nach einem neuen Club für Stambouli immer drängender wird.

Montpelliers Präsident Nicollin stellte aber in den Medien klar, dass man Stambouli, der mit dem Club 2012 französischer Meister wurde, nicht zurückholen werde: „Wir haben andere Prioritäten.“

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Oczipka wie Stambouli auf der Suche

Ähnliches gilt für Bastian Oczipka, dessen Arbeitspapier wie bei Stambouli für die 2. Bundesliga keine Gültigkeit besitzt. Auch hier ist noch kein ernsthafter Interessent aufgetaucht, auch hier ist eine Weiterbeschäftigung in Gelsenkirchen nicht nur vom finanziellen Rahmen her utopisch – sie ist auch seitens des Clubs nicht gewünscht.

Auch die übrigen Schalker, deren Verträge ohnehin auslaufen, unabhängig von der Ligenzugehörigkeit, haben noch keinen neuen Club gefunden. Das sind konkret:

  • Nabil Bentaleb
  • Alessandro Schöpf
  • Michael Langer
  • Steven Skrzybski
  • Shkodran Mustafi
  • Klaas-Jan Huntelaar

Wobei Michael Langer voraussichtlich ohnehin seine Karriere beenden wird und Klaas-Jan Huntelaar dem jüngsten Vernehmen nach tatsächlich für die 2. Bundesliga gehalten werden soll.