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Dimitrios Grammozis hadert mit fehlender Konzentration – S04-Coach bleibt aber positiv

Dimitrios Grammozis
Foto: imago images

Nach zuvor zwei Siegen in Folge hat es der FC Schalke 04 am Freitagabend verpasst, zumindest für eine Nacht auf einen Aufstiegsplatz zu klettern. Stattdessen unterlagen die Königsblauen dem Karlsruher SC, der nun seinerseits Dritter ist, in der heimischen Veltins-Arena mit 1:2.

Dimitrios Grammozis war nach Spielschluss in seiner Analyse auf der vereinseigenen Webseite vor allem mit der Anfangsphase, in der die Gäste schnell in Führung gingen, nicht einverstanden: „Wir sind denkbar schlecht in die Partie gestartet. Wir haben nicht diese Energie von Anfang an ins Spiel gebracht wie der Gegner und zu Beginn die Konzentration vermissen lassen“, so der Schalker Trainer, der nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich dann die rote Karte für Victor Palsson in der 72. Minute und die dadurch bedingte Unterzahl in der Schlussphase als Knackpunkt sah: „Nach der Roten Karte hatten wir mit dem Ball zu wenig Kontrolle, der Gegner hatte vermehrt Ballbesitz.“

Nächste Woche in Rostock

Auch nach der bereits dritten Niederlage im sieben Saisonspiel wahrte Grammozis seine Zuversicht, betonte indes auch abermals die Schwere der Aufgabe, auf direktem Weg in die Bundesliga zurückzukehren: „Wir wissen, dass es ein langer und steiniger Weg ist“, erklärte der 43-Jährige und kündigte zugleich an, die Zuversicht zu wahren: „Wir werden weitermachen und positiv bleiben, damit wir am nächsten Spieltag die drei Punkte hoffentlich holen.“

Weiter geht es Samstagabend um 20.30 Uhr beim FC Hansa Rostock, der am gestrigen Freitag beim 1. FC Nürnberg (0:1) ebenfalls eine Niederlage einstecken musste.