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Weitere gute Finanz-Nachrichten: Neue Sponsoren in Sicht, Baums Vertragsauflösung günstiger

Alexander Jobst
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Einen Tag nach der Bekanntgabe der Trennung von Jochen Schneider gibt es weitere Nachrichten, dass man aktiv daran arbeitet, die Lage auf Schalke zu verbessern. Zum einen stellte Vorstand Jobst neue Sponsoren in Aussicht. Zum anderen kommt den Club die endgültige Trennung von Manuel Baum günstiger als befürchtet.

Der wichtigere Faktor ist dabei sicher der erste. Während die Abfindungsregelung für Ex-Trainer Manuel Baum eine einmalige Angelegenheit ist, könnten neue Kooperationen mit interessierten Sponsoren den Club langfristig besser – oder zunächst einmal nicht weniger schlecht als bisher – aufstellen.

Die Seite come-on fasst zusammen, was Jobst in der neuen Talkrunde zu diesem Thema an Vielversprechendem zu berichten hatte.

Aktuell sei der Club die dritte Kraft im deutschen Fußball, was Marketingerlöse angehe. Dieser Status sei sogar trotz Abstieg möglicherweise zu halten. Kommende Partner hätten ein Auge darauf, was Schalke 04 in diesen Tagen entscheide, um den sportlichen Erfolg zurückkehren zu lassen. Mit drei Sponsoren – Hagedorn, Stölting und Böklunder – habe man bereits auch für die zweite Bundesliga verlängert und dabei sogar noch bessere Konditionen erlangen können. Dies sei auch ein starkes Signale für etwaige weitere, neue Kooperationen mit interessierten Sponsoren.

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Bald neue Sponsoren auf Schalke?

Gerade im Bereiche der TV-Gelder wird ein drastischer Einbruch der Einnahmen im Falle des Abstiegs unvermeidbar sein. Umso wichtiger sei es, Partner jenseits dieser Einnahmen-Säule an sich zu binden. Und in diesem Bereich gebe es viele gut Signale, konnte Jobst den Schalke-Fans in der Talkrunde mitteilen.

Dazu kommt die gute Nachricht, dass die Trennung von Manuel Baum günstiger wird als befürchtet. Denn die Laufzeit des Vertrags ist geringer als die Öffentlichkeit bislang annahm. Das senkt auch die an Baum zu zahlende Abfindung, der sich zudem zuletzt schon wieder bereit erklärte, einen neuen Job als Trainer anzunehmen.

Zwei gute Nachrichten, die in Kombination mit der angekündigten Trennung von Jochen Schneider unterstreichen, dass sich endlich etwas tut rund um den FC Schalke 04. Der Club sollte bekanntlich den Vorteil, frühzeitig für die 2. Liga planen zu können, nicht verstreichen lassen.