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Grammozis, Fink oder doch Funkel? – Offenbar drei Trainerkandidaten in der Verlosung

Dimitrios Grammozis
Foto: Thomas Eisenhuth/Bongarts/Getty Images

Offiziell hat der FC Schalke 04 die Trennung von Trainer Manuel Baum und Huub Stevens als Übergangslösung für die beiden letzten Spiele des Jahres am Samstag gegen Arminia Bielefeld und am Dienstag im DFB-Pokal beim SSV Ulm 1846 noch immer nicht bestätigt, aber dennoch wird rund um die Veltins-Arena schon viel über den Trainer spekuliert, der die Königsblauen dann im neuen Jahr aus dem Abstiegssumpf ziehen und zum Klassenerhalt führen soll.

Nach Informationen von „Sky“ befinden sich aktuell vor allem drei Trainer in der Verlosung, wobei der zu diesem Kreis zählende Friedhelm Funkel bereits erklärt hat, keinen Kontakt zu Schalke zu haben und weiterhin im Ruhestand bleiben zu wollen.

Grammozis war schon im September ein Kandidat

Damit bleiben wohl nur noch zwei Kandidaten, bei denen es sich um Thorsten Fink und Dimitrios Grammozis handeln soll. Grammozis, der bis zum Ende der vergangenen Saison durchaus erfolgreich beim SV Darmstadt 98 tätig war, sich aber mit den Lilien nicht auf einen neuen Vertrag einigen konnte, galt schon nach der Trennung von David Wagner im September als Kandidat, ehe Manuel Baum den Zuschlag erhielt. Der 42-Jährige würde mit der Bundesliga Neuland betreten, wäre aber sofort verfügbar.

Letzteres gilt auch für Fink, der einst in der Bundesliga schon den Hamburger SV trainiert hat und der zuletzt in Japan bei Vissel Kobe tätig war. Dort ist der 53-Jährige im September in erster Linie aus familiären Gründen zurückgetreten. Für ein Engagement in Deutschland wäre Fink, der mit Vissel Kobe Pokalsieger wurde und 2010 sowie 2011 zwei Schweizer Meisterschaften mit dem FC Basel feierte, aber wohl offen.