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Dritter Covid-Infizierter in Schalkes U23

FC Schalke 04
Foto: Lars Baron/Bongarts/Getty Images

Nach der Meldung von Dienstag, dass es im Kreis der U23 des FC Schalke 04 positive Covid19-Tests gegeben habe, war das Folgende zu befürchten gewesen. Es gibt nun einen dritten positiven Corona-Fall in Schalkes II. Mannschaft. Wen es getroffen hat, wurde erneut nicht bekannt gegeben, wohl aber dass es einen solchen neuen Fall gibt.

Die zweite Testreihe, die dieses Ergebnis erbrachte, war ohnehin geplant gewesen. Angesichts der ersten positiven Tests wurden nun die Resultate mit einigem Bangen erwartet. Und einen Schalker hat es tatsächlich ebenfalls erwischt. Dies hat auch konkrete Auswirkungen auf den sportlichen Betrieb in der U23. Deren Trainingsbeginn wurde nämlich nun nach hinten verschoben. Ein neuer Termin steht noch nicht fest, man habe den Wiedereinstieg ins Training „bis auf Weiteres“ verschoben.

Gut möglich zwar, dass es kein Spieler ist, der betroffen ist als dritter Fall der U23 des FC Schalke 04. Man testete auch alle Menschen rund um das Team, also Trainer und Betreuer. Dennoch hatte man gehofft, dass sich das Virus nicht weiter ausgebreitet hatte im Kreis der Mannschaft. Die erste zwei Fälle sowie alle ihre Kontaktpersonen waren sofort in häusliche Quarantäne geschickt worden. Wie der Verlauf bei den ersten beiden Infizierten ist, darüber wurde auch nichts bekannt.

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Trainingsbeginn erstmal verschoben

Nun will man auch alle Kontaktpersonen des dritten Infizierten ermitteln, um diese warnen zu können. Mannschaftsarzt des Teams ist Dr. Ingelfinger, der auch gleichzeitig der Hygiene-Beauftragte der U23 ist. Er kennt die notwendigen Maßnahmen bereits von den ersten Fällen.

Die I. Mannschaft soll regulär am 31. Juli das Training wieder aufnehmen – wann es bei der II. Mannschaft nun soweit sein kann, ist offen. Nicht erst seit diesen drei positiven Fällen ist dem FC Schalke 04 klar, dass man die Testreihen weiter fortführen wird, um schließlich dann doch einen reibungslosen Ablauf der kommenden Saison zu ermöglichen. Aktuell aber heißt es erstmal Quarantäne einzuhalten für alle Kontaktpersonen der Infizierten.