Schalke News

Medien: Der FC Barcelona beschäftigt sich mit Suat Serdar

Suat Serdar
Foto: Jörg Schüler/Bongarts/Getty Images

In den vergangenen Tagen machten Gerüchte die Runde, dass der FC Schalke 04 kommenden Sommer mehrere Leistungsträger verkaufen muss, um einen finanziellem Kollaps zu verhindern. Demnach könnte ausgerechnet Leistungsträger Suat Serdar die Knappen verlassen. Laut dem spanischen Portal „FCBN“ beschäftigt sich der FC Barcelona mit dem deutschen Nationalspieler.

Mit sieben Toren in 18 Spielen ist Suat Serdar der torgefährlichste Schalker in der laufenden Saison. Der 23-jährige Mittelfeldspieler hat sich unter David Wagner zum unangefochtenen Stammspieler und Leistungsträger entwickelt. Aktuellen Medienberichten zufolge könnte Serdar die Knappen im Sommer jedoch vorzeitig verlassen.

Ungewisse Serdar-Zukunft: Vertragsverlängerung oder Wechsel?

Nach zahlreichen Verletzungen in der Rückrunde (Sprunggelenk und Zehenbruch) kann Serdar seit kurzem wieder beschwerdefrei trainieren und brennt auf einen Bundesliga-Neustart. Der deutsche Nationalspieler ist ein wichtiger Bestandteil im System von Schalke-Coach Wagner und die Verantwortlichen erhoffen sich viel von einem Serdar-Comeback.

Aktuellen Berichten zufolge möchten die Königsblauen Serdar langfristig an sich binden. Demnach strebt man, trotz angespannter finanzieller Lage, eine Vertragsverlängerung mit einer entsprechenden Gehaltserhöhung an. Demnach gab es bereits erste informelle Gespräche zwischen den beiden Parteien.

Spanische Medienberichte hingegen deuten darauf hin, dass Serdar S04 im Sommer unter Umständen verlassen könnte. Laut dem Portal „FCBN“ beschäftigt sich der FC Barcelona mit dem Deutsch-Türken. Das Interesse des Top-Klubs könnte die angestrebte Vertragsverlängerung zum Kippen bringen.

Serdar ist vertraglich noch bis 2022 an Schalke gebunden und verfügt über keine Ausstiegsklausel, so dass die Knappen alles selbst in der Hand haben. Bei einem attraktiven Angebot in Höhe von 20-30 Mio. Euro könnten die Verantwortlichen jedoch ggf. schwach werden, vor allem mit Blick auf die aktuelle Lage in Gelsenkirchen.