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Schalke-Leihgaben auf der Erfolgsspur

Rabbi Matondo
Foto: imago images

Rabbi Matondo hat sein fußballerisches Glück gefunden. Die 21 Jahre alte Leihgabe von Schalke 04 trumpft in Belgiens Jupiler Pro League groß auf. Bei seinem aktuellen Arbeitgeber Cercle Brügge hat sich der Waliser als unumstrittener Stammspieler etabliert.


Mit sieben Treffern in 19 Einsätzen ist der 21-Jährige aktuell der erfolgreichste Torschütze seines Klubs. Auch bei der 2:3-Niederlage am letzten Spieltag bei Oud-Heverlee Leuven netzte Matondo ein. Der Stürmer führt zwei Gründe für seine Erfolgsgeschichte auf: „Ich glaube, das kommt daher, dass ich regelmäßig spiele und Cercle mir vertraut hat, auch wenn es vielleicht nicht so gut lief“, ist er sich im Gespräch mit „WalesOnline“ sicher.

In diesem Sommer kehrt der Stürmer zu den Königsblauen zurück. Sein Arbeitsvertrag beim Revierklub läuft noch bis 2023. Obwohl er sich nicht durchsetzen konnte, drückt er Schalke 04 die Daumen. „Diese Saison schlagen sie sich etwas besser. Es wird eine Zeit kommen, in der sie es zurück in die Bundesliga schaffen, wo sie auch hingehören“, ist sich der achtfache walisische Nationalspieler sicher.

Mercan erzielt sein erstes Saisontor

In der Türkei bejubelte Levent Mercan seinen ersten Saisontreffer für Fatih Karagümrük. Beim spektakulären 5:4-Pokalsieg nach Verlängerung gegen Konyaspor sorgte der 21-Jährige vor einer Woche für die 1:0-Führung seiner Mannschaft. Der Verein aus dem Istanbuler Bezirk Fatih qualifizierte sich mit dem Erfolg für das Viertelfinale des türkischen Pokals. Gegner ist Anfang März Sivasspor.

Bei Schalke 04 geriet seine Karriere ins Stocken, bei Hansa Rostock hat sie wieder Fahrt aufgenommen. Seit seinem Wechsel Mitte Januar 2022 stand Timo Becker in allen drei Partien der Hansestädter in der Anfangsformation. Der 24-Jährige lief zuletzt im September des vergangenen Jahres für Königsblau auf. S04-Coach Dimitrios Grammozis (43) vertraute bei der Besetzung seiner Abwehrreihe anderen Spielern. In Rostock setzt Trainer Jens Härtel (52) dagegen auf die defensiven Fähigkeiten Beckers. Dessen Ziel ist es, möglichst häufig zu spielen und mit den Ostseestädtern die Klasse zu halten. Dabei profitiert er von seinen Erfahrungen bei Königsblau. „Auch wenn die Zeit nicht erfolgreich war, habe ich viel gelernt,“ äußerte er sich gegenüber der „Bild“.

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