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Stimmen zur Niederlage in Regensburg: Grammozis, Drexler und Terodde üben Selbstkritik

Dimitrios Grammozis
Foto: imago images

Den Start in die neue Saison hat man sich beim FC Schalke 04 nach den vergangenen eineinhalb Kaastrophenjahren sicherlich anders vorgestellt als mit mageren vier Punkten aus den ersten Spielen. Die 1:4-Niederlage am Samstagnachmittag beim SSV Jahn Regensburg war dabei sicherlich die bsilang größte Enttäuschung, die im Umfeld sicherlich nicht unberechtigte Kritik aufkommen ließ.

Die Schalker Verantwortlichen, allen voran der von nicht wenigen Fans zunehmend in Frage gestellte Trainer Dimitrios Grammozis zeigten sich nach der herben Schlappe in der Oberpfalz indes selbstkritisch. „So wie heute dürfen wir uns aber nicht präsentieren und in dieser Höhe verlieren“, lautete das grundsätzlich Fazit von Grammozis, der auf der vereinseigenen Webseite mit Blick auf 57 Prozent Ballbesitz aber auch detaillierter analysierte: „Wir hatten den Ball und haben auch versucht, nach vorne zu spielen, aber die letzte Schärfe und Passgeschwindigkeit haben gefehlt. Es war zu wenig – und wenn man dann noch drei Standardgegentore kassiert, ist das alles in allem sehr negativ heute.“

Drexler gelobt Besserung

Auch Dominick Drexler war gar nicht erst darum bemüht, die Dinge besser dazustellen als sie waren: „Wir haben heute eine sehr schlechte Leistung gezeigt. Jeder sollte schauen, wo er sich weiter verbessern kann, sodass wir als Mannschaft besser spielen“, so der offensive Mittelfedmann, der zugleich im Hinblick auf das anstehende Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf Besserung gelobte: „Alle, die heute auf dem Platz standen, werden sich hinterfragen und versuchen, am Samstag in unserer Arena ein richtig gutes Spiel abzuliefern.“

Simon Terodde, dessen 1:3 in der 81. Minute nichts mehr am Spielverlauf änderte, sprach ebenfalls von einem „schlechten Spiel“ und zeigte Verständnis für den frustrierten Anhang: „Die Fans – egal ob vor dem Fernseher oder im Stadion – sind enttäuscht, und das völlig zurecht. Das sind wir als Mannschaft auch.“