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Großes Familien-Interview: Ferrari von Ralf Fährmann macht seine Mutter sauer

Ralf Fährmann
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Es gibt auch noch etwas über die Schalker Spieler abseits ihrer ständigen Pleiten in der Bundesliga zu berichten. So stellte sich Ralf Fährmann erstmals zusammen mit seiner Mutter einem größeren Interview, das Sport1 in Auszügen veröffentlicht. Dabei erfährt man einiges über Fährmanns tiefe Verbundenheit zum FC Schalke 04.

Gerade mal 14 (!) Jahre war Ralf Fährmann jung, als er bereits von diversen Proficlubs umworben wurde. Den Ausschlag dazu, zum FC Schalke 04 zu wechseln, gab u. a. ein Besuch von Helmut Schulte im Chemnitzer Heim von Fährmann sowie eine Zusammenkunft mit Rudi Assauer. Dass er sich wirklich durchsetzen und es bis zum Stammtorwart in der Bundesliga bringen würde, konnte man damals noch nicht ahnen. Es kam aber bekanntlich so.

Fährmanns Mutter erzählt davon, wie schwierig es war, ihren Sohn so früh aus dem Haus gehen zu lassen, wie sie mittlerweile die Partien des FC Schalke 04 verfolgt und dass sie Probleme damit hatte, das Ralf in Gelsenkirchen schnell eine Art Ersatzmutter gefunden hatte.

Eng verbunden blieb Fährmann trotz nur seltener Besuchsmöglichkeiten seiner Eltern ihnen trotzdem, ermöglichte ihnen etliche Urlaube und stellte sich immerhin nun zum gemeinsamen Interview mit Mutter. Selbst im Fußballmilieu, wo inzwischen alles möglich scheint, immer noch eine Seltenheit.

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Schon mit 14 Elternhaus in Chemnitz verlassen

Kritikpunkte findet seine Mutter an Ralf Fährmann aber immer noch. Völlig dekadent fand sie es, als dieser sich einen Ferrari zulegte, mochte dessen Tätowierungen anfangs gar nicht und ist auch mit seinem Torwartspiel keineswegs immer einverstanden.

Ein besonderes Tattoo trägt Fährmann übrigens in Bezug auf den FC Schalke 04 auch auf seinem rechten Arm. Dort prangt eine eintätowierte Uhr, auf der es immer 19.04 Uhr ist. Denn da er schon ganz früher in seiner Jugend in die Knappenschmiede wechselte, wird seine Verbundenheit zu diesem Club ein Leben lang anhalten, sagt Ralf Fährmann in diesem Interview, in dem man auch noch viel mehr über die Beziehung Mutter – Bundesligatorwart und die jeweiligen Vorlieben erfährt.