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Enthüllt: Sebastian Rudy verdient 6 Mio. Euro – auch in der 2. Liga

Sebastian Rudy
Foto: imago images

Aktuellen Medienberichten zufolge gibt es zahlreiche Schalke-Profis, die kommende Saison zu einem echten finanziellen Problem für die Knappen werden könnten. Grund: Die Verträge von Spielern wie Mark Uth, Ralf Fährmann oder Matija Nastasic sehen im Falle eines Abstiegs keine Gehaltskürzungen vor. Wie nun bekannt wurde gehört auch Sebastian Rudy zu dieser Gruppe. Der Mittelfeldspieler könnte demnach richtig teuer werden für Schalke.


Offiziell ist Rudy noch bis zum Ende der Saison an den Ligakonkurrenten TSG Hoffenheim ausgeliehen. Es ist bereits die zweite Leihe in Folge. Wie es mit dem 31-jährigen Mittelfeldspieler im Sommer weitergeht ist derzeit noch offen. Klar ist aber: Schalke wird vermutlich alles daran setzen um Rudy möglichst gewinnbringend zu verkaufen, vor allem wenn man den bitteren Gang in die 2. Liga antreten muss. Sollte dies nicht gelingen, droht den Knappen ein finanzielles Chaos.

Rudy kassiert auch in der 2. Liga seine vollen Bezüge

Wie „Sky“-Reporter Dirk g. Schlarman am Donnerstag via Twitter bekannt gab, gehört Rudy zu jener Gruppe an Schalke-Spielern deren Vertrag keine Gehaltskürzungen im Falle eines Abstiegs vorsehen. Gerüchten zufolge verdient der ehemalige deutsche Nationalspieler sechs Mio. Euro bei den Knappen und gehört damit zu den absoluten Topverdienern. Laut der „Sport BILD“ liegt der Spieler-Etat für die 2. Liga auf Schalke gerade einmal bei 20 Mio. Euro. Damit würde allein Rudy 30 Prozent verschlingen.

Vertraglich ist der Rudy noch bis 2022 an Schalke gebunden. Sein Marktwert beläuft sich laut transfermarkt.de auf 4 Mio. Euro. Es ist nicht auszuschließen, dass Schalke ihn im Sommer ablösefrei ziehen lässt, um ihn von der Gehaltsliste zu bekommen.

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