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Nabil Bentaleb fehlt gegen Mainz – Frederik Rönnow auf dem Weg zurück

Nabil Bentaleb
Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

Nur zwei Tage nach seiner offiziellen Vorstellung als neuer Trainer des FC Schalke 04 wird Dimitrios Grammozis beim Kellerduell am Freitagabend gegen den 1. FSV Mainz 05 erstmals auf der königsblauen Bank Platz nehmen. Der fünfte Schalker Coach der Saison machte dabei auf der Pressekonferenz am heutigen Donnerstag keinen Hehl aus seiner Vorfreude.

„Ich freue mich total auf das Spiel. Ich will die Jungs nur noch loslassen morgen, damit sie hier im Stadion zeigen können, was wirklich in ihnen steckt“, so der 42 Jahre alte Fußball-Lehrer, für den es gleichzeitig das Bundesliga-Debüt als Trainer ist.

Einen Schwerpunkt legt Grammozis mit Blick auf seinen Einstand auf einen geschlossenen Auftritt und ein Miteinander: „Was wir in der kurzen Zeit versucht haben war, den Jungs einzuimpfen, dass wir noch kompakter und noch mehr als Mannschaft auftreten müssen. Dass wir dem Gegner das Gefühl geben, dass wir uns egal in welcher Spielphase unterstützen.“

Weiterhin viele Ausfälle

Nicht mit dabei sein wird gegen Mainz Nabil Bentaleb, der aufgrund von Adduktorenproblemen ebenso passen muss wie weiterhin Nassim Boujellab, Klaas-Jan Huntelaar, Kilian Ludewig, Matija Nastasic, Goncalo Paciencia, Steven Skrzybski, Mark Uth und Salif Sané. Ebenfalls noch keine Option ist nach seinem Rippenanbruch Torwart Ralf Fährmann. Dafür könnte mit Fredrik Rönnow ein anderer Schlussmann ins Aufgebot zurückkehren. „Frederik Rönnow hat noch leichte Probleme mit den Adduktoren, aber grundsätzlich sieht es ganz gut aus“, berichtet Grammozis von einer positiven Entwicklung beim dänischen Keeper. Im Tor stehen dürfte gegen Mainz allerdings mit Michael Langer erneut die etatmäßige Nummer drei.