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Wird Milan van Ewijk der Rechtsverteidiger der Zukunft?

Veltins Arena
Foto: imago images

Mit Dimitrios Grammozis hat der FC Schalke 04 die Zukunft auf dem Trainerposten geklärt, doch nach wie vor sind in personeller Hinsicht einige Fragen offen. Während es nach Informationen der „Sport Bild“ bei der Suche nach einem neuen starken Mann auf der Ebene der sportlichen Leitung mit Horst Heldt und Rouven Schröder zwei Favoriten geben soll, hängt bei der Kaderplanung vieles von der Klassenzugehörigkeit ab.

Noch ist zwar die Hoffnung auf einen Turnaround beginnend mit dem Kellerduell am Freitag gegen den 1. FSV Mainz 05 vorhanden, doch hat der Aufsichtsrat um Dr. Jens Buchta beim Kahlschlag des vergangenen Wochenendes schon durchblicken lassen, bei der Zukunftsplanung eher die 2. Bundesliga im Kopf zu haben.

Weitere Interessenten auch aus Deutschland

Im Abstiegsfall ist ein Umbruch mit wohl mindestens 17 Abgängen sicher. Gleichzeitig müssten neben Spielern aus dem eigenen Nachwuchs und der zweiten Mannschaft auch externe Neuzugänge gefunden werden, die indes ins sicher nicht allzu üppige Budget passen müssten. Ein Kandidat in diesem Zusammenhang könnte Milan van Ewijk sein, der vom niederländischen Fachblatt „Voetbal International“ mit einem Wechsel nach Schalke in Verbindung gebracht wird.

Der 20 Jahre alte Rechtsverteidiger, dessen Vertrag bei ADO Den Haag noch bis 2022 läuft, soll indes auch beim SV Darmstadt 98 und beim Hamburger SV sowie bei Celtic Glasgow und KAA Gent Interesse geweckt haben. Ob van Ewijk auf Schalke konkret zum Thema wird, bleibt aber wie vieles bei der Kaderplanung erst einmal abzuwarten.