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1. FC Köln hofft weiter auf Mark Uth – Bentaleb im Trainingslager dabei

Mark Uth
Foto: Karina Hessland-Wissel/Bongarts/Getty Images

Seit dem heutigen Freitag weilt der FC Schalke 04 im Trainingslager in Längenfeld. Auf die 28 Profis, die Trainer David Wagner mit nach Österreich genommen hat, wartet dabei in den kommenden Tagen schweißtreibende Arbeit.

„Wir haben in dieser Saison nur eine Vorbereitung, weil die Winterpause entfällt. Folglich müssen wir die Zeit jetzt nutzen, um die Grundlage für knapp zehn Monate zu legen. Deshalb werden wir auch in Längenfeld einen der Schwerpunkte im athletischen Bereich setzen“, machte Coach Wagner gegenüber dem „Kicker“ deutlich, dass seine Schützlinge nur wenig Entspannung erwartet.

Auch Weston McKennie im Trainingslager dabei

Durchaus mit Spannung erwartet wurde die Bekanntgabe des Kaders für das Trainingslager. Dass Weston McKennie mitgereist ist, lässt darauf schließen, dass ein Wechsel des mit der englischen Premier League liebäugelnden US-Nationalspielers zumindest nicht unmittelbar bevorsteht. Selbiges gilt für Nabil Bentaleb, der seit dem 12. August für die Suche nach einem neuen Verein freigestellt war, nun aber doch einsteigen soll. Daran, dass der algerische Nationalspieler nach wie vor ein Verkaufskandidat ist, hat sich indes nichts geändert. Die Spuren zu Newcastle United und Hellas Verona haben sich allerdings bislang nicht konkretisiert.

Beim Mark Uth ist es unterdessen kein Geheimnis, dass der 1. FC Köln die Hoffnung auf eine Weiterverpflichtung des zuletzt ausgeliehenen Offensivmannes noch nicht aufgegeben hat. „Wir haben Mark noch nicht abgeschrieben“, so Kölns Trainer Markus Gisdol, der im Trainingslager in Donaueschingen kein Geheimnis daraus macht, den 28-Jährigen liebend gerne wieder in die Domstadt holen zu wollen. „Er war nahezu an all unseren Toren beteiligt und hat ein großes Loch hinterlassen“, so Gisdol weiter, der aber auch weiß, dass sich die Schalker Ablösevorstellungen mit den Kölner Möglichkeiten bislang nicht ansatzweise vereinbarten ließen.