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Neuer Anlauf für Rückkehrer Steven Skrzybski

Steven Skrzybski
Foto: imago images

Während es immer mehr danach aussieht, als könnte sich der FC Schalke 04 die Dienste von Alexander Schwolow (SC Freiburg) als neuer Nummer eins sichern, tut sich auf Seiten der für die angepeilte wirtschaftliche Konsolidierung wichtigen Abgänge bislang wenig. Vielmehr ist mit Bernard Tekpetey, der mit öffentlichen Aussagen deutlich gemacht hat, nicht mehr für Fortuna Düsseldorf spielen zu wollen, eine weitere Baustelle hinzugekommen.

Eigentlich ist der 2019 vom SC Paderborn zurückgeholte Tekpetey noch bis Sommer 2021 an die Fortuna verliehen, doch dass der Offensivmann noch einmal für die Rheinländer auflaufen wird, ist wegen heftiger Worte in Richtung von Trainer Uwe Rösler kaum noch zu erwarten. Letztlich ist Tekpeteys Zukunft zwar bis 2021 geregelt, doch Schalke dürfte kaum daran gelegen sein, dann einen Akteur ohne Spielpraxis zurückzubekommen. So laufen aktuell laut „Bild“ Gespräche zwischen S04 und Ludogorez Rasgrad über eine Ausleihe des 22-jährigen Ghanaers. Damit Tekpetey künftig für den bulgarischen Spitzenklub auflaufen kann, muss indes auch Düsseldorf noch zustimmen.

Skrzybski in der Vorbereitung dabei

Düsseldorf spielt auch in Bezug auf Steven Skrzybski eine Rolle. Der 27-Jährige war in der Rückrunde der vergangenen Saison an die Fortuna verliehen, die den Angreifer gerne weiterverpflichten würde. Daraus wird aber wohl zumindest zunächst nichts – unabhängig davon, dass die Fortuna die bislang festgeschriebene Ablöse von 1,9 Millionen Euro nicht bezahlen kann und will.

Nach Informationen der „WAZ“ planen Schalke und Skrzybski nun einen gemeinsamen Neustart. Der 2018 für über drei Millionen Euro vom 1. FC Union Berlin gekommene Stürmer soll sich während der Vorbereitung beweisen dürfen. Kann Skrzybski dann an seine letzten Auftritte in Düsseldorf anknüpfen, könnte doch noch eine Perspektive auf Schalke vorhanden sein.