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Embolo tritt gegen Schalke nach: „Es wurde an meiner Qualität gezweifelt“

Breel Embolo
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Am kommenden Freitag kehrt Breel Embolo erstmals seit seinem Wechsel zu Borussia Mönchengladbach in die Veltins Arena zurück. In der „BILD Zeitung“ äußerte sich der Schweizer zu seiner Zeit bei den Knappen und zeigte sich dabei durchaus kritisch. Laut dem Stürmer habe man auf Schalke an dessen Qualitäten gezweifelt.

Drei Jahre lang stand Breel Embolo beim FC Schalke 04 unter Vertrag, ehe der Stürmer vergangenen Sommer für knapp 10 Millionen Euro zum Ligakonkurrenten Borussia M’Gladbach wechselte. Wirklich glücklich wurde der Schweizer-Nationalspieler nicht in Gelsenkirchen und auch auf Seiten der Schalker hatte man sich mehr von dem Angreifer erhofft. Zahlreiche Verletzungen haben Embolo immer wieder zurück geworfen, dies war jedoch nicht der einzige Grund warum es bei S04 nicht geklappt hat. Im Interview mit der „BILD Zeitung“ äußerte sich der 22-jährige Stürmer erstmals zu seiner Zeit auf Schalke und ließ dabei kein allzu gutes Haar an den Verantwortlichen.

Embolo über seine Zeit auf Schalke: „Ich muss niemanden etwas beweisen“

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Gerade einmal 61 Spiele hat Embolo zwischen 2016 und 2019 für den FC Schalke 04 absolviert und dabei 12 Tore erzielt und 9 vorbereitet. Gegenüber der „BILD Zeitung“ betonte dieser, dass er bei den Knappen nie das volle Vertrauen der Trainer gespürt hätte: „Ich konnte bei Borussia bisher regelmäßig spielen, das hatte ich in Schalke wegen vieler Verletzungen nie. Gesundheit ist einfach das Allerwichtigste. Dazu spüre ich das volle Vertrauen vom Trainer. In Schalke hatte ich das nicht immer.“ Zudem verriet Emobolo, dass man auf Schalke „an seiner Qualität gezweifelt hätte“ und ein Spieler ohne Selbstvertrauen „kann dir nicht viel helfen.“

Vor seiner Rückkehr in die Veltins Arena am Freitagabend zum Rückrunden-Auftakt in der Fussball Bundesliga hat er eigenen Aussagen zufolge keine Angst: „Natürlich gab es kritische Stimmen nach meinem Wechsel. Man kann es nie allen recht machen. Aber ich muss niemanden etwas beweisen.“