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Ben Manga: Wechsel von Assan Ouedraogo zum FC Bayern käme zu früh

Assan Ouedraogo
Foto: IMAGO

Als neuer Direktor für Kaderplanung, Scouting und Knappenschmiede ist Ben Manga in seinen ersten Tagen beim FC Schalke 04 natürlich ein gefragter Mann, vor allem aber gefordert, hinter den Kulissen die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen. Ob in dieser Zukunft auch Assan Ouedraogo noch vorkommt, kann aber auch Manga im Moment nicht verlässlich sagen.


„Das müssen Sie Assan fragen. Die Entscheidung liegt bei ihm“, erklärte Manga auf die Frage der „Sport Bild“, ob das Mittelfeldjuwel auch 2024/25 noch für Schalke spielen wird, legte dann aber auch seine persönliche Einschätzung dar: „Ich würde mich freuen, wenn er hierbleiben würde, und denke, dass ihm mindestens ein weiteres Jahr bei Schalke guttut. Diese Saison war sehr von Verletzungen geprägt. In meinen Augen braucht er nun eine Saison hier, in der er konstant durchspielt. Danach kann er zu jedem großen Verein gehen.“

Auf einen Ouedraogo-Abgang vorbereitet

Einen Wechsel zum jetzigen Zeitpunkt zum FC Bayern München würde Manga derweil als nicht sinnvoll einstufen. „Ganz klar, das ist meine Meinung“, so Manga auf die Frage, ob es für Ouedraogo zu früh komme, sich bereits jetzt dem deutschen Rekordmeister anzuschließen.

Nicht wirklich äußern wollte und konnte sich Manga zu der im Raum stehenden Variante, dass Schalke Ouedraogo im Sommer an einen größeren Klub verkauft, aber direkt für eine Saison ausleiht. „Darüber mache ich mir Gedanken, wenn es konkret wird“, sagte Manga und verriet, auch für einen Abgang von Ouedraogo einen Plan zu erarbeiten: „Wir werden für alle Fälle vorbereitet sein. Meine Scouts gucken sich auch auf dieser Position um.“

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