Schalke News

Schalke zum Bundesligaauftakt gegen den 1. FC Köln – So reagieren beide Klubs

Rouven Schröder
Foto: imago images

Nicht mehr SV Sandhausen, 1. FC Heidenheim und Jahn Regensburg, sondern Bayern München, Eintracht Frankfurt und (natürlich) Borussia Dortmund heißen in der kommenden Saison die Gegner von Schalke 04. Am Freitag veröffentlichte die Deutsche Fußball Liga (DFL) den von allen Fans mit großer Spannung erwarteten Bundesliga-Spielplan. In den ersten drei Runden treffen die Knappen auf den 1. FC Köln, Borussia Mönchengladbach und den VfL Wolfsburg.

Doch nicht nur die Anhänger sind voller Vorfreude auf die neue Saison. Auch Schalkes Sportdirektor Rouven Schröder (46) ist vom Auftakt beim 1. FC Köln, der am 6. oder 7. August stattfindet, begeistert. „Wir starten vor ausverkauftem Haus, eine gewisse Rivalität liegt in die Luft und der Gegner wird uns alles abverlangen. Nicht zuletzt, weil Köln eine richtig gute Saison gespielt hat und dazu noch europäisch vertreten ist“, schätzt Schröder den ersten Gegner nach der Rückkehr ins Fußball-Oberhaus ein.

Schröder: Möglichst schnell „die nötigen Punkte einfahren“

Auf der vereinseigenen Website blickt er voraus auf die Bundesliga. Er gehe davon aus, so der 46-Jährige, dass alle Schalker „maximal ambitioniert an das Spiel herangehen“ werden. So rechne er mit der „Unterstützung unserer Fans, die uns durch die vergangene Saison getragen haben“. Um das Saisonziel, den Klassenerhalt, möglichst schnell zu erreichen, müsse man „die nötigen Punkte einfahren“. Am besten wäre es, damit „direkt am ersten Spieltag“ zu beginnen, so Schröder. Der gebürtige Sauerländer genießt es, wieder zu den besten 18 Klubs des Landes zu zählen. „Die Vorfreude darauf ist riesig.“

Auch beim 1. FC Köln herrscht große Begeisterung über den Start in die neue Saison. FC-Coach Steffen Baumgart (50) freut sich, dass es „wieder mit einem Heimspiel losgeht. Schalke ist ein super Gegner zum Auftakt. Es ist schön, dass sie wieder in der Bundesliga dabei sind.“ Als Aufsteiger werde S04 „mit einer großen Euphorie kommen, und es wird für uns direkt ein Spiel, wo wir sehen werden, wo wir stehen“.