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Wechsel nach Gladbach? So plant Rouven Schröder

Rouven Schröder
Foto: imago images

Seit Mönchengladbachs Sportchef Max Eberl (48) seinen Rücktritt erklärt hat, blühen die Spekulationen um seinen Nachfolger. Ein Name, der immer wieder fällt, ist der von Schalkes Sportdirektor Rouven Schröder. Nun äußerte sich der 46-Jährige am Dienstag (1. Februar) in einer Gesprächsrunde mit Medienvertretern zu den aktuellen Gerüchten.

Erst seit dem 1. Juni 2021 ist Schröder bei S04 im Amt. Trotz der schwierigen finanziellen Lage bei Königsblau gelang es ihm, eine schlagkräftige Mannschaft zusammenzustellen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten haben sich die Knappen in die Spitzengruppe vorgearbeitet und besitzen direkten Kontakt zu den Aufstiegsrängen.

Schröder ist stolz auf das bislang Erreichte. Am Dienstag erklärte er: „Wir haben hier etwas angefangen und schon richtig viel investiert. Wir planen jetzt schon den Sommer und haben Ideen.“ Ergänzend teilte er den anwesenden Journalisten mit Hinweis auf seinen laufenden Vertrag mit Königsblau mit: „Ich fühle mich wohl, ich brauche die Energie für Schalke, mehr muss ich dazu nicht sagen.“ Sein Fokus liege derzeit auf S04.

Bereits früher Gerüchte über Wechsel zu Gladbach

Der 46-Jährige wollte jedoch trotz mehrmaliger Nachfrage nicht bestätigen, dass er definitiv auch noch in der kommenden Saison sein Amt bei den Knappen ausüben werde. Zu den Gerüchten um seine Person sagte Schröder: „Es ist kein Thema aufgegangen, deshalb muss ich das auch nicht zumachen.“ Er habe einen Vertrag auf Schalke 04 und wolle dort erfolgreich sein.

Bereits vor drei Jahren waren Spekulationen über einen Wechsel von Schröder nach Mönchengladbach aufgekommen. Zu dieser Zeit agierte er als Vorstand Sport beim FSV Mainz 05. In diesem Transferwinter holte er mit Marius Lode (28), Andreas Vindheim (26) und Dong-gyeong Lee (24) gleich drei weitere Leihspieler zu S04. Mit Dries Wouters (25) und Timo Becker (24) verließen zwei Profis leihweise den Verein.