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Sorgt Weston McKennie für einen Nachschlag? – Verkauf von Matthew Hoppe möglich

Weston McKennie
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Am Dienstag, 31. August, geht eine der sicherlich ereignisreichsten Transferperioden in der Geschichte des FC Schalke 04 zu Ende. Bis dahin aber könnte es noch Bewegung im Kader geben. Zwar ist eher nicht mehr mit weiteren Neuzugängen zu rechnen, doch mehrere Akteure könnten den Verein noch verlassen.

Kein Geheimnis ist es, dass Schalke Ozan Kabak und Amine Harit noch abgeben möchte, die beide einerseits eine stattliche Ablöse in die Kassen spülen, andererseits aber auch den Gehaltsetat entlasten sollen. „Wir wollen die Transfers tätigen, die Spieler, die Berater und gewisse Vereine ebenso“, deutete Sportdirektor Rouven Schröder in einer Medienrunde nun an, dass sehr wohl Interessenten für das Duo vorhanden sind.

Das gilt erst recht für Can Bozdogan, der bereits vom Training freigestellt ist und vor einem Engagement bei Besiktas Istanbul steht. Laut Schröder seien die Verhandlungen mit dem türkischen Top-Klub auch auf einem guten Weg, doch sind vor einer Vollzugsmeldung „noch einige Schritte zu gehen.“

Hoppe weckt Begehrlichkeiten

Ebenso den Verein noch verlassen könnte bei einem passenden Angebot Matthew Hoppe: „Damit sind wir von Beginn an sehr offen umgegangen“, so Schröder in Bezug auf einen möglichen Transfer des US-Stürmers, der vor allem im Ausland Begehrlichkeiten wecken soll.

Nicht direkt involviert, aber dennoch beteiligt wäre Schalke an einem Wechsel von Weston McKennie, der Juventus Turin nach nur einem Jahr schon wieder verlassen könnte. Laut Schröder würden die Königsblauen einen Nachschlag erhalten, sollte der Mittelfeldmann erneut transferiert werden. Und nicht eingeplante Einnahmen dieser Art wären in Gelsenkirchen sicherlich gerne gesehen.