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Goncalo Paciencia hofft auf die Startelf und lobt Klaas-Jan Huntelaar

Goncalo Paciencia
Foto: imago images

Nach über viermonatiger Zwangspause in Folge einer Knieverletzung hat sich Goncalo Paciencia erst vor zwei Wochen bei der 1:2-Niederlage des FC Schalke 04 bei Bayer Leverkusen mit einem Kurzeinsatz zurückgemeldet. Beim 1:0-Sieg gegen den FC Augsburg am vergangenen Wochenende durfte der 26 Jahre alte Portugiese dann ebenfalls in der Schlussphase ran und seinen Teil zum Erfolg beitragen.

Mit Blick auf das Gastspiel am Samstag beim SC Freiburg hofft Paciencia nun natürlich auf die Startelf. Grundsätzlich sieht es die Leihgabe von Eintracht Frankfurt aber als förderlich an, dass dank einiger Rückkehrer aus Verletzungspausen wie aktuell Mark Uth und Salif Sané der interne Kampf um die Plätze deutlich zugenommen hat: „Das ist sehr hilfreich für den Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft, denn jetzt muss jeder umso mehr um seinen Platz kämpfen. Es ist zudem positiv für den Trainer, der nun mehr Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung hat“, wird Paciencia auf der vereinseigenen Webseite zitiert.

Sturmduo Huntelaar / Paciencia in Freiburg eher unwahrscheinlich

Besonders angetan hat es Paciencia mit Klaas-Jan Huntelaar ausgerechnet der Stürmerkollege, der derzeit in der internen Hierarchie die Nase vorne hat: „Klaas-Jan ist nur nicht auf Schalke eine Legende, sondern auch im europäischen Fußball. Es macht Spaß, mit ihm in einer Mannschaft zu sein. Er ist immer noch ein sehr guter Stürmer. Und vor allem für die vielen jungen Spieler ein Profi, dem man nacheifern sollte.“

Zumindest denkbar, dass Paciencia in Freiburg zusammen mit Huntelaar stürmen darf, wenn auch tendenziell wohl eher nicht von Beginn an. Wahrscheinlicher ist, dass Trainer Dimitrios Grammozis dem derzeit gesetzten Huntelaar wieder einen beweglichen Nebenmann an die Seite stellt, der wie gegen Augsburg Amine Harit heißen könnte.