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Schneider deutet Kabak-Wechsel im Winter an: „Will ich nichts ausschließen“

Ozan Kabak
Foto: imago images

Ozan Kabak wurde in den vergangenen Wochen immer wieder mit einem vorzeitigen Abschied vom FC Schalke 04 in Verbindung gebracht. Während die Knappen zuletzt einen Verkauf im Sommer ausschlossen, deutete Sportchef Jochen Schneider nun an, dass man im Winter die Situation neu überdenken muss.


Mit West McKennie hat der FC Schalke 04 in der vergangenen Wechselperiode bereits einen Leistungsträger verloren, nun droht im Winter der nächste schmerzhafte Abgang.

Ozan Kabak soll bei zahlreichen europäischen Top-Klub aus dem Wunschzettel stehen. Laut Schalkes Sport-Vorstand könnte es aufgrund der weiterhin angespannten wirtschaftlichen Lage zu einem Verkauf des Türken kommen: „Wir befinden uns weiter in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten, was man ja auch daran sieht, dass diese Saison vielleicht ganz ohne Zuschauer zu Ende gespielt werden muss. Da kann und will ich nichts ausschließen“, sagte er gegenüber der „WAZ“ über Kabak.

Milan möchte im Januar einen neuen Anlauf starten

Schneider bestätigte zudem, dass der AC Milan zuletzt an Kabak interessiert war: „Mailand hat ganz zum Schluss der Transferperiode im Sommer angeklopft, was für uns nicht in Frage kam“.

Laut der „Gazzetta Dello Sport“ möchte die Italiener in der kommenden Winter-Transferperiode einen neuen Versuch starten, Kabak vom FC Schalke loszueisen.

Gerüchten zufolge fordert Schalke 20 Mio. Euro Ablöse für den Innenverteidiger. Neben dem AC Milan soll auch Stadtrivale Inter Mailand an Kabak dran sein. Auch dem englischen Meister FC Liverpool mit Jürgen Klopp wurde jüngst ein „großes Interesse“ an dem türkischen Nationalspieler nachgesagt.

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