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Schalke gewinnt Test gegen Osnabrück deutlich mit 5:1

Ozan Kabak
Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

5:1 hieß es am Ende beim Testspiel FC Schalke 04 gegen den Zweitligisten VfL Osnabrück. Damit haben die Schalker zumindest zum Auftakt der Vorbereitung jenes Problem abgelegt, welches sich durch die komplette Rückrunde zog: Dass man keine eigenen Treffer mehr erzielte. Auch zu diesem frühen Zeitpunkt ist ein solch hoher Sieg ein gutes Zeichen.

Auch nicht ganz unwichtig – Weston McKennie war vor Ort. Zwar wurde er von Trainer David Wagner noch geschont, doch ist er zumindest Stand heute weiterhin ein Schalker. Bekanntlich war er zuletzt ziemlich umworben und ein Wechsel schien beinahe nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Doch aktuell ist er weiterhin ein Teil des Teams von Schalke 04.

Die Tore mussten dementsprechend andere erzielen und das taten sie auch. Özan Kabak eröffente bereits in der 15. Minute den Torreigen. Mit diesem Spielstand von 1:0 ging es auch in die Pause. Danach legten die Schalker dann mächtig nach, allerdings mit einer komplett anderen Elf als in der ersten Halbzeit. Trainer David Wagner hatte komplett durchwechseln lassen. Von diesem zweiten Team trafen dann Steven Skrzybski doppelt sowie Alessandro Schöpf und Ahmet Kutucu, während dem VfL Osnabrück zwischenzeitlich das 1:2 gelungen war.

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Ahmet Kutucu setzt den Schlusspunkt zum 5:1

Damit endete auch das im niedersächsischen Herzlake abgehaltene Trainingslager mit einem Erfolgserlebnis. Eigentlich hatte die Partie bereits um 18 Uhr begonnen werden sollen. Doch wegen der großen Hitze einigte man sich auf einen späteren Beginn und der Ball rollte erst ab 19 Uhr.

Besonders mit der Chancenverwertung kann man auf Schalker Seite zufrieden sein. Der VfL Osnabrück hingegen präsentierte sich allzu oft unsortiert, was auch in der 2. Bundesliga ähnlich bestraft werden wir wie heute vom FC Schalke 04.

Und so sah die Elf der ersten Halbzeit aus:

Fährmann – Becker, Stambouli, Kabak, Hofmann – Boujellab, Mercan, Serdar – Harit – Uth, Matondo

Und so spielte man in der zweiten Halbzeit:

Schubert, Frölich, Hanraths, Thiaw, Oczipka – Schöpf, Rudy, Bozdogan – Skrzybski, Raman, Kutucu