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Schneider stellt vor dem Neustart klar: „Training und Spiele bei Schalke sind freiwillig“

Jochen Schneider
Foto: Jörg Schüler/Bongarts/Getty Images

Seit Donnerstag hat der FC Schalke 04 wieder das reguläre Mannschaftstraining aufgenommen und bereitet sich auf den Bundesliga-Neustart kommende Woche vor. S04-Sportvorstand Jochen Schneider hat sich gegen den Vorwurf gewehrt, dass die Bundesliga-Profis keine Wahl hatten ob sie am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen möchten. Laut Schneider ist dies bei den Knappen klar geregelt.

In den vergangenen Tagen gab es zahlreiche Diskussionen rund um den bevorstehenden Bundesliga-Neustart. Während sich die Fans freuen, dass der Ball bald wieder rollt, gab es immer mehr kritische Stimmen, die davon sprachen, dass die Spieler keine Wahl haben zu entscheiden ob Sie unter den gegebenen Umständen überhaupt spielen möchten. Auf Schalke ist dies laut Sportvorstand Jochen Schneider nicht der Fall.

„Unsere Jungs freuen sich auf das Training“

Gegenüber „Sky“ äußerte sich Schneider wie folgt dazu: „Das behauptet wird, dass kein Spieler gefragt wird, ob er überhaupt spielen will, ist bei Schalke 04 komplett falsch. Ich habe diesbezüglich am Montag in Gruppen mit allen Spielern gesprochen und habe ihnen gesagt, dass die Teilnahme am Trainings- und Spielbetrieb freiwillig ist“.

Laut dem 49-jährigen hat sich kein Schalke-Profi gegen eine Trainingsteilnahme ausgesprochen. Im Gegenteil: „Es ist vielmehr so, dass unsere Jungs mit Feuereifer dabei sind und sich freuen, wieder normal trainieren zu können. Sie strotzen vor Spielfreude“.

Schalke muss zum Liga-Start am 16. Mai auswärts bei Borussia Dortmund ran. Während die zuletzt angeschlagenen Suat Serdar, Daniel Caligiuri und Salif Sane gute Aussichten haben beim Revierderby dabei zu sein, werden Ozan Kabak, Benjamin Stambouli und Omar Mascarell aller Voraussicht weiterhin ausfallen.