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Suat Serdar liebäugelt mit einer vorzeitigen Vertragsverlängerung auf Schalke

Suat Serdar
Foto: Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images

Suat Serdar hat sich seit seinem Wechsel im Sommer 2018 zu einem echten Leistungsträger beim FC Schalke 04 entwickelt. Der zentrale Mittelfeldspieler fühlt sich wohl bei S04 und kann sich eigenen Aussagen zufolge eine vorzeitige Vertragsverlängerung sehr gut vorstellen wie er im Gespräch mit der WAZ verriet.

Als Suat Serdar vor knapp 1,5 Jahren als Ersatz für Leon Goretzka vom 1. FSV Mainz 05 verpflichtet wurde, waren die Erwartungen an den Deutsch-Türken sehr groß. Serdar hat dem Druck jedoch stand gehalten und konnte diesen bis dato auf voller Linie überzeugen. Auf Schalke ist der Mittelfeldspieler zum deutschen Nationalspieler gereift und hat sich längst zu einem Stammspieler und Leistungsträger in Gelsenkirchen entwickelt. Im Interview mit der „WAZ“ äußerte sich der 22-jährige nun zu seiner sportlichen Zukunft und deutete dabei an, dass er noch längere Zeit bei den Knappen spielen möchte.

Serdar über seine Zukunft auf Schalke: „Vertragsverlängerung? Ich würde nicht nein sagen“

Serdar fühlt sich eigenen Aussagen zufolge sehr wohl auf Schalke, was mehrere Gründe hat: „Ich verstehe mich mit den Mitspielern, habe gute Freunde, zum Beispiel die ‚türkische Fraktion‘ oder Amine Harit. Und auch die Fans sind einfach überragend.“ Ein Wechsel kommt für den zentralen Mittelfeldspieler derzeit nicht in Frage: „Man darf niemals nie sagen, aber momentan habe ich nicht das Bedürfnis, Schalke zu verlassen, denn es passt aktuell einfach alles.“ Im Gegenteil, Serdar macht sich eher Gedanken über eine vorzeitige Vertragsverlängerung: „Wenn Jochen Schneider jetzt kommen und mir einen neuen Vertrag anbieten würde, würde ich nicht nein sagen.“

Vertraglich ist der deutsche Nationalspieler noch bis 2022 an S04 gebunden und mit Blick auf die zahlreichen ablösefreien Abgänge in den vergangenen Jahren, werden sich die Verantwortlichen auf Schalke im Hintergrund sicherlich bereits ihre Gedanken machen wie es mit Serdard langfristig weitergeht.