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Professionelle Fußballfelder in Europa werden metrisch gemessen und fallen in drei Kategorien: Standard-, Zwischen- und Normalplätze. Die Standardgröße misst achtzig Meter und hundert Meter in der Länge, während die Zwischenneigung zwischen sechzig Meter und achtzig Meter in der Länge fällt. Am oberen Ende reichen die Fußballplätze in voller Größe von neunzig Meter bis einhundertzwanzig Meter Länge und fünfundvierzig Meter bis neunzig Meter Breite, während einige Elitevereine sogar Plätze mit einer Breite von einhundertzwanzig Meter genutzt haben.

Naturrasenplätze: die häufigste Art von Stellplatz

Der in Europa am häufigsten verwendete Fußballplatz sind die Naturrasenplätze. Dies sind die häufigsten Fußballplätze in England, Wales, Schottland und Irland. Diese sind normalerweise grün, können aber von dunkelgrün bis hellgelb reichen. Einige Länder mit unterschiedlichem Klima oder Niederschlagsarten verwenden manchmal Kunstrasen, der verschiedene Merkmale aufweist.

Dies kann für eine bessere Entwässerung oder für Spielbedingungen sein, die für eine bestimmte Sportart wie Rugby oder Futsal gut sind. Es ist wichtig, diese von Kunstrasen zu unterscheiden, da es sich um zwei völlig unterschiedliche Oberflächen handelt. Kunstrasen wächst nicht wie eine natürliche Oberfläche und erfordert Wartung, um während der Spiele nur wenig zu brechen. Obwohl Naturrasenplätze ideal zum Spielen sind, kann es Probleme geben. In Ländern mit schlechtem Wetter kann es manchmal dauern, bis sich das Spiel vollständig erholt hat. Künstliche Oberflächen helfen in diesen Situationen, da sie viel schneller zu pflegen und Regenwasser zu entfernen sind als natürliche Oberflächen. Dies hilft ihnen, häufiger verwendet zu werden, was aus kommerzieller Sicht gut ist.

Kunstrasenplätze

Der moderne Fußball ist stark von Geschwindigkeit, Ausdauer und Präzision abhängig. Um die besten Spielflächen für Sportler zu bieten, haben viele europäische Länder Kunstrasenplätze als Oberfläche ihrer Wahl angenommen. Fußballwetten online bei NetBet Möglichkeit, mit der Sie Geld verdienen können. Kunstrasenplätze sind auch in Europa wegen ihrer Haltbarkeit und Langlebigkeit beliebt. Da das Spielfeld das ganze Jahr über genutzt wird und jedes Jahr eine hohe Anzahl von Wettkampfspielen stattfindet, benötigen sie weniger Pflege als herkömmliche Rasenflächen. Der Einsatz von Kunstrasen kann die Kosten für die Erdung um bis zu fünfzig Prozent senken.

Kunstrasen wird in vielen hochrangigen europäischen Ligen eingesetzt, darunter Deutschland, Österreich und Frankreich. Viele dieser Plätze sind die Heimat einiger der besten Fußballvereine Europas, wie Bayern München und Paris Saint-Germain. Es ist keine Überraschung, dass viele europäische Länder eine hohe Anzahl von künstlichen Oberflächen haben; Italien hat beispielsweise rund hundertfünfundvierzig Kunstrasenplätze, von denen etwa dreiundzwanzig Prozent FIFA zwei Sterne oder höher sind.

Hybridplätze sind eine Mischung aus Naturrasen und Kunstrasen

Eine weitere häufige Art von Stellplatz in Europa ist ein Hybridestellplatz. Dieser Rasen ist in der Mitte geteilt, wobei die eine Seite Naturrasen und die andere Seite eine künstliche Oberfläche ist. Die Idee hinter dieser Art von Rasen ist, dass sie mehr Flexibilität bei der Verwendung ermöglicht. Zum Beispiel kann die Naturrasenseite für Spiele und Übungen an Spieltagen verwendet werden, während die künstliche Seite als Trainingsplatz verwendet werden kann, wenn keine Spiele geplant sind.

Indoor Fußball

So wie Außenplätze in Europa genutzt werden, werden auch Innenplätze in Europa genutzt, sind aber weniger beliebt. In den Niederlanden und Belgien werden drinnen-Plätze oft von kleineren Vereinen genutzt, um im Winter zu trainieren. Die drinnen-Einrichtungen sind in vielen Größen erhältlich, um verschiedenen Spielstärken gerecht zu werden, von Jugendentwicklungsteams bis hin zu professionellen Spielern. Die drinnen-Anlagen bieten auch einen Platz für diese Spieler warm zu bleiben, wenn es draußen kalt ist.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Hybridstellplätze auch einfacher zu pflegen sind, da sie nicht die gleiche Art der Wartung erfordern wie ein rein künstliches oder natürliches Feld. Mit weniger Wartungsaufwand sind Hybridfelder tendenziell auch günstiger als ihre Pendants. In den letzten Jahren haben diese Vorteile viele europäische Fußballvereine dazu veranlasst, von rein natürlichen oder rein künstlichen Feldern auf Hybride umzustellen.