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Besonderes Prämienmodell: Wie Schalke die eigenen Ambitionen untermauert

Frank Baumann
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Nach dem Aufstieg will sich der FC Schalke 04 zunächst einmal in der Bundesliga etablieren. Königsblau hat gute Voraussetzungen, weil man im Sommer einiges in die richtige Richtung lenken konnte. 


Und auch intern sind die Ambitionen groß, was die Zukunft angeht. Schalke will versuchen, sich auf Dauer in der Liga zu etablieren. Damit das gelingt, sendet man entsprechende Signale.

Natürlich ist der Klassenerhalt das A und O in dieser Saison und Schalke wird seinen Spielern auch eine Prämie zahlen, wenn dieser am Ende gelingt. Aber danach? Soll Schluss sein mit Prämien nur für den Verbleib in der Liga! Das enthüllte die Sport BILD nun.

Schalke setzt auf spannendes Modell

Die Königsblauen wollen einen Anreiz schaffen, das Maximum aus sich herauszuholen und am Ende erfolgreich zu sein. Schalke soll nicht nur den Klassenerhalt als Ziel sehen, sondern weiter nach oben denken. Kein Wunder, zuletzt reichten schon 30 Punkte, um die Klasse in der Bundesliga zu halten.

Moussa Sylla und Kenan Karaman
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Dem Bericht zufolge führt Schalke ein neues Prämienmodell ein. Es gab Verhandlungen zwischen den Bossen und der Mannschaft und beide Seiten erklärten ihre Sichtweise. Die Lösung: Schalke lockt mit höheren Punktprämien! Heißt: Je erfolgreicher Schalke spielt und je mehr die Mannschaft punktet, desto größer ist am Ende auch der Verdienst der beteiligten Spieler.

Aktuell wäre es so, dass die Schalker nach der Saison für den Klassenerhalt rund 1,3 Millionen Euro an Prämien auszahlen würden. Das ist eine ordentliche Summe, die man aber gerne zahlen wird, wenn die Dinge so gut laufen, dass man in der Liga bleibt. Danach sollen Anreize für die Weiterentwicklung gesetzt werden. Von maximal 8000 Euro Siegprämie soll die Summe auf bis zu 24000 Euro für die absoluten Leistungsträger ansteigen. Die Rechnung ist einfach: Schon bei 10 Punkten bedeutet das 160.000 € mehr für die Topspieler.