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Stammplatz im Visier: Maximilian Wöber will bald eine vollwertige Alternative sein

Maximilian Wˆber FC Schalke 04 schaut, Friendly match, FC Schalke 04 v Fagiano Okayama, Silberstadtarena am 25. July 2026 in Schwaz, ÷sterreich. Foto von Marco Steinbrenner/DeFodi Images Maximilian Wˆber FC Schalke 04 looks on, Friendly match, FC Schalke 04 v Fagiano Okayama, Silberstadt Arena, July 25, 2026 in Schwaz, Austria. Photo by Marco Steinbrenner/DeFodi Images - *** Maximilian Wˆber of FC Schalke 04 looks on, Friendly match, FC Schalke 04 vs. Fagiano Okayama, Silberstadt Arena on July 25, 2026, in Schwaz, Austria Photo by Marco Steinbrenner, DeFodi Images Maximilian Wˆber of FC Schalke 04 looks on, Friendly match, FC Schalke 04 vs. Fagiano Okayama, Silberstadt Arena, July 25, 2026, in Schwaz, Austria Photo by Marco Steinbrenner, DeFodi Images
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Den letzten Teil des Trainingslagers in seiner österreichischen Heimat konnte Maximilian Wöber noch mitmachen, doch im Testspiel gegen den japanischen Erstligisten Fagiano Okayama (3:1) am Samstag kam der Neuzugang von Leeds United noch nicht zum Einsatz. Geht es nach dem Abwehrspieler, lässt sein Debüt aber nicht mehr lange auf sich warten.


Wöber, der nach eigener Aussage gegenüber dem kicker „den ganzen Urlaub über trainiert“ habe, sieht sich auf einem guten Weg, macht sich aber angesichts der Lehren aus einer von verletzungsbedingten Zwangspausen durchzogenen Vorsaison mit nur drei Pflichtspieleinsätzen auf Leihbasis für den SV Werder Bremen zugleich nicht den ganz großen Druck.

„Ich fühle mich so gut wie die vergangenen zwei Jahre nicht“, betont der 28-Jährige einerseits, will andererseits aber auch nichts überstürzen: „Ich muss nicht morgen schon 90 Minuten auf dem Platz stehen.“ Innerhalb der nächsten vier bis sechs Wochen will Wöber aber etwaige Zweifel an seiner Einsatzfähigkeit über 90 Minuten ausräumen.

Vertrag mit einsatzabhängiger Verlängerungsklausel

Dass Wöber einschlägt, liegt natürlich sowohl im Interesse des FC Schalke 04, aber auch für den 31-fachen A-Nationalspieler Österreichs wäre es wichtig, möglichst oft auf dem Platz zu stehen. Denn Wöbers zunächst nur bis 2027 geschlossener Vertrag soll zum einen stark leistungsbezogen sein und zum anderen eine Klausel enthalten, die bei Erreichen einer gewissen Anzahl an Einsätzen eine automatische Verlängerung zur Folge hätte.

Maximilian Wöber
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Ob Dreier- oder Viererkette spielt für Wöber unterdessen keine Rolle: „Da bin ich offen. Ich habe in meiner Karriere beides schon sehr oft gespielt“, so der Linksfuß, der sich aufgrund seiner Vergangenheit bei Red Bull Salzburg in der Spielphilosophie von Schalkes Trainer Miron Muslic gut aufgehoben fühlt. „Nach vorne verteidigen und attackieren und dann durchschieben“, sei ein wesentlicher Bestandteil der Schalker Spielweise, bei der sich Wöber als potentieller Führungsspieler sieht: „Ich kann zudem auch in der Kabine ein Faktor sein.“

Zunächst freilich gilt es für Wöber, absolute Spielfitness zu erreichen und sich dann einen Platz in der Startelf zu erkämpfen.