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Schalke braucht Geduld: Dzeko-Deal nicht mehr in diesem Monat?

Edin Dzeko
Foto: IMAGO

Schalke plant weiter mit Edin Dzeko im Sturm. Doch der Weg zur Unterschrift des Bosniers zieht sich offenbar länger als von vielen erhofft.


Laut Andreas Ernst ist der Wechsel recht wahrscheinlich und sollte auch über die Bühne gehen, er dämpft aber die Erwartung an eine sehr schnelle Lösung. Eine Vorstellung des Angreifers in dieser Woche gilt demnach als unwahrscheinlich.

Bis zur endgültigen Unterschrift müssen bei Schalke laut Ernst noch mehrere formale und sportliche Punkte abgearbeitet werden. Es geht dabei unter anderem um die medizinische Untersuchung, dann muss der Vertrag aufgesetzt werden und dann wird es erst die Unterschrift geben können.

Dzeko soll auch in der Bundesliga wichtig werden

Wie wichtig die Personalie für Schalke ist, zeigt der Blick auf die bisherige Offensivplanung. Mit Junior Adamu vom SC Freiburg holten die Verantwortlichen bereits einen Angreifer mit Bundesliga-Erfahrung. Trotzdem blieben Fragezeichen, weil hinter Moussa Sylla trotz einer sehr engagierten Vorbereitung noch Fragezeichen stehen,

Edin Dzeko
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Die Schalker arbeiten schon länger daran, Dzeko fest zu binden, aber die Gespräche gingen nur schleppend voran. Zuletzt hatte die Spielerseite dann die Tür geöffnet und eine Einigung auf einen Einjahresvertrag wurde in wesentlichen Punkten erzielt.

Sollte der Deal wider Erwarten doch noch platzen, müssten die Verantwortlichen um Sportvorstand Frank Baumann weitere Optionen prüfen. Bis dahin bleibt Dzeko das zentrale Thema in der Schalker Offensivplanung. Und nicht nur Andreas Ernst, auch andere Journalisten rund um Schalke sind sich sicher, dass der Deal auf der Zielgeraden ist.

Eben nur mit der Einschränkung, dass es bis zur endgültigen Unterschrift noch ein wenig dauert. Immerhin muss Dzeko, der die Mannschaft kennt, dann nicht neu integriert werden.