Schalke 04 weltweit: Besonderes Geschenk für New Yorks Bürgermeister

Zum Auftakt ein 1:1 gegen Co-Gastgeber Kanada. Bosnien-Herzegowina besitzt noch alle Chancen, bei der WM in die K.-o.-Runde einzuziehen. New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani (34) erhielt als bekennender Fußball-Fan nun ein besonderes Geschenk.
Die Begegnung zwischen Brasilien und Marokko (1:1) sah der Anhänger des FC Arsenal live im MetLife Stadium von East Rutherford. Mamdani trug ein spezielles Trikot, das mit dem Schriftzug „New York City“ für die Ostküstenmetropole wirbt.
Ein ganz anderes Shirt erhielt der Bürgermeister nun aus den Händen von Amra Sabic-El-Rayess, einer angesehenen Professorin der New Yorker Columbia Universität. Bei ihrem Treffen überreichte sie Mamdani ein Trikot der Nationalmannschaft Bosnien-Herzegowinas mit dem Schriftzug von Schalkes Stürmer-Star Edin Dzeko (40). Das berichtet Tuzlanski. Als der Politiker das Leibchen sah, huschte ein Lächeln über sein Gesicht.
„Es war mir ein großes Vergnügen, das Lächeln und die Freude von Bürgermeister Mamdani festzuhalten, als er das Trikot der bosnisch-herzegowinischen Nationalmannschaft und Dzekos Namen darauf sah“, kommentierte Sabic El-Rayess anschließend die Begegnung mit dem Politiker der Demokratischen Partei.
„Wunderbare und unerwartete Erfolgsgeschichte“
„Die ganze Welt ist fasziniert von der Geschichte der bosnisch-herzegowinischen Fußballspieler – eine „wunderbare und unerwartete Erfolgsgeschichte voller Durchhaltevermögen und Hoffnung, die viele erfreut und überrascht hat“, freut sich Sabic El-Rayess über das erfolgreiche Abschneiden der Auswahl ihrer Heimat.

Dzeko & Co. treten in der Gruppenphase nicht in New York an. Die Partie gegen die Schweiz beginnt am Donnerstag (18. Juni) um 21 Uhr MESZ in Los Angeles. Die abschließende Begegnung gegen Katar geht am 24. Juni um 21 Uhr MESZ in Seattle über die Bühne.
„Ihr habt allen Grund, stolz zu sein“, richtet Sabic El-Rayess aufmunternde Worte an die bosnische Auswahl. „So Gott will, sehen wir uns in Seattle“, kündigt die Professorin ihren Besuch der Partie gegen den WM-Veranstalter von 2022 an.