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Wann endet die Torflaute? – Rodrigo Zalazar und Michael Frey verbreiten Zuversicht

Michael Frey
Foto: IMAGO

Bis zum Sonntagnachmittag sah es so aus, als könnte der FC Schalke 04 den Rückstand auf den Relegationsplatz mit dem eigenen Unentschieden gegen den VfL Wolfsburg am Freitagabend verkürzen, bevor der 4:1-Sieg von Hertha BSC gegen Borussia Mönchengladbach die Lage nochmals verkompliziert hat.


Zwar sind es weiterhin „nur“ fünf Punkte Rückstand auf Relegationsrang 16 und ans rettende Ufer ist S04 bei nun sieben statt acht Zählern Distanz tatsächlich ein Stück herangerückt, doch ist eben auch ein weiterer Spieltag Geschichte. Nur mit Unentschieden wird es den Königsblauen kaum noch gelingen, den erneuten Abstieg zu vermeiden.

Darum weiß man natürlich auch in Gelsenkirchen, ebenso wie um die zwingende Notwendigkeit, nach drei torlosen Unentschieden endlich wieder zu treffen. Michael Frey ist in diesem Zusammenhang aber weiter zuversichtlich: „Wir sind gefährlich und haben Torchancen. Und es ist ja nicht so, dass wir keine Tore schießen können“, so der Schweizer Angreifer, der bei seiner Aussage im „kicker“ auch die wegen Abseits aberkannten Tore gegen Wolfsburg von Alex Kral und ihm selbst im Hinterkopf gehabt haben dürfte.

Am Sonntag zu Union Berlin

Rodrigo Zalazar, der seine Aufstellung gegen Wolfsburg mit einer engagierten Leistung rechtfertigte, betonte gegenüber der „WAZ“ auch die nach wie vor vorhandenen Glauben an die eigene Stärke: „Wenn wir so weiterspielen wie aktuell, sind wir eine sehr gute Mannschaft. Nur der Ball muss endlich mal wieder reingehen. Viel fehlt uns nicht. Wir müssen es einfach weiter versuchen. Wenn wir das erste Tor machen, kann das alles verändern.“

Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am nächsten Sonntag beim 1. FC Union Berlin – der seine ersten sechs Pflichtspiele im Jahr 2023 allesamt gewonnen hat.

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