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Diagnose von Danny Latza ist da: Darauf hofft Schalke jetzt noch

Danny Latza
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Beim deutlichten 5:2-Sieg des FC Schalke 04 bei Darmstadt 98 musste Kapitän Danny Latza bereits in der ersten Halbzeit verletzt ausgewechselt werden. Nur einen Tag später ist auch schon die Diagnose der Verletzung von Danny Latza öffentlich. Oder um genauer zu sein: Die Nicht-Diagnose einer Verletzung. Deshalb besteht noch gute Hoffnung in seinem Fall.

Konkret soll Danny Latza lediglich eine schwere Prellung haben. Diese zog er sich zu, als er einen Zweikampf mit dem anderen Kapitän auf dem Spielfeld, Fabian Holland von Darmstadt 98, bestritt. Nichts ist gebrochen, wie so mancher befürchtet hatte, als Danny Latza nicht mehr weiterspielen konnte.

Vielmehr besteht jetzt gute Hoffnung, dass er für beinahe den gesamten Rest der Saison wieder einsatzbereit sein wird. Die aktuelle Aussage lautet zwar, dass die nächste Partie zu Hause gegen Werder Bremen voraussichtlich ohne ihn wird stattfinden müssen. Doch für die danach folgenden, insgesamt noch drei Partien in der 2. Bundesliga dürfte er in jedem Fall wieder zur Verfügung stehen. Und eine Rest-Hoffnung auf seine Einsatzmöglichkeit am Samstag in der Veltins-Arena besteht auch noch.

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Verletzung sah schlimmer aus, als sie es ist

Schon direkt im Anschluss an den Sieg in Darmstadt – übrigens der 5. in Folge, seit Mike Büskens von Dimitrios Grammozis übernommen hat – wusste Cheftrainer Büskens offenbar einzuschätzen, dass die Blessur nicht allzu schwerwiegend sein könnte. Denn schon im Interview nach dem Abpfiff formulierte Büskens die Hoffnung, dass Danny Latza im Endspurt der Saison dem Team weiterhin würde helfen können. Dem ist nun auch so, sofern nicht eine anderweitige Verletzung dazwischenkommen sollte.

In den bisherigen 30 Spielen der Saison kam Danny Latza wegen einer längeren Verletzung erst 13x zum Einsatz, dabei oft sogar nur ein- oder ausgewechselt. Und doch wird er als wichtiger Spieler empfunden, der mithalf und weiter -helfen soll, den FC Schalke 04 auf einem der beiden direkten Aufstiegsplätze zu halten. Genau darauf kann man nach dem Schreckmoment im Darmstadt-Spiel offensichtlich bauen.